Medienrecht & Äußerungen

Online-Mobbing, Hasskommentare und Falschbehauptungen

Ihre Berater im Medien- und Äußerungsrecht

Rechtsanwalt Dustin Hirschmeier
Rechtsanwalt Henning J. Bahr

Hasskommentare, Behauptungen oder echte Beleidigungen – das Internet hat das Recht um Äußerungen immens erweitert. Dies gilt nicht nur für die sozialen Medien. Auch auf Videoplattformen können ehrverletzende Inhalte, private Aufnahmen oder intime Videos veröffentlicht werden.

„Im Internet und sozialen Medien wird jeder zum Herausgeber seiner eigenen Plattform. Doch auch dort gelten Regeln. Werden diese nicht eingehalten, wird es teuer oder verletzend – im schlimmsten Fall beides!“ (RA Dustin Hirschmeier)

Rechtsanwalt Hirschmeier wird Sie kompetent beraten, wenn Sie von Hatespeech oder schlechten Bewertungen betroffen sind oder gefordert wird, dass Sie eigene Äußerungen zurücknehmen. Er wird auch geplante Veröffentlichungen überprüfen, ob sie mit den einschlägigen Vorschriften übereinstimmen. Bei der Durchsetzung einer presse- oder medienrechtlichen Gegendarstellung hat Rechtsanwalt Bahr Erfahrung. Beide vertreten Sie auch in Strafverfahren um Beleidigungen und Behauptungen, sowohl als Geschädigte als auch als Beschuldigte.

Äußerungen aller Art liegen im Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit und Pressefreiheit einerseits und dem Persönlichkeitsrecht der von einer Veröffentlichung betroffenen andererseits. Beide sind von der Verfassung geschützt. Deswegen enden sie jeweils dort, wo der Kernbereich des anderen Rechtsgutes beginnt. Dies ist nicht erst bei echter Beleidigung der Fall. Auch falsche Tatsachenbehauptungen, die in die persönliche Ehre, die Gleichbehandlung oder den eingerichteten Geschäftsbetrieb eingreifen, können untersagt werden. Ehrverletzende Äußerungen, die Veröffentlichung intimer Details oder die Preisgabe von Geheimnissen aus Gesprächen, Gerichtsverfahren oder Geschäftsunterlagen können aber auch strafbar sein und deshalb verfolgt werden. Hier ist sachkundige Vertretung ratsam, auch wenn Sie Ihre Rechte als Geschädigte verteidigen wollen. Besondere Aufmerksamkeit und Sorgfalt verlangt der presserechtliche Anspruch auf Gegendarstellung, Richtigstellung oder Widerruf, weil dort hohe formale Anforderungen bestehen, will man vor Gericht erfolgreich sein.

Wir beraten Sie gern zu den folgenden Fragen:

  • Unterlassung
  • Schmerzensgeld
  • Gegendarstellung
  • Richtigstellung und Widerruf
  • Abwehr von Hasskommentaren und Cybermobbing
  • Schädigende Bewertungen im Internet
  • Verwendung von Bildern und Namen
  • Veröffentlichung geschäftlicher oder privater Geheimnisse

Wenn Sie Ihr Thema nicht finden, fragen Sie gern bei uns nach.